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Die Steuerung der Modelleisenbahn |
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Hier geht es um die verschiedenen Möglichkeiten der Steuerung einer Modelleisenbahn.
- Historisch
- A-Schaltung
- Ü-Schaltung
- Z-Schaltung
- Steuerung mit Frequenzfiltern
- Digitale Steuerung
- Quellen
Historische Wege der Modelleisenbahnsteuerung In der Anfangszeit wurden die ersten Modelle mit einem Uhrwerk ausgerüstet und liefen einfach, bis das eingebaute Uhrwerk entspannt war; eine Kontrolle von Geschwindigkeit und Richtung des Zugs oder auch Anhalten waren nicht möglich. Erst mit der Einführung von Transformatoren konnten die Modelle über die Regelung der Spannung, in Geschwindigkeit und Fahrtrichtung beeinflusst werden.
A-Schaltung Bei der A-Schaltung können die Gleisabschnitte einzeln ab- und eingeschaltet werden. Es existiert nur ein einziger Fahrtregler (z.B. Transformator) mit dem die Abschnitte beeinflusst werden. Diese Methode hat den Nachteil, dass nur der abwechselnde Betrieb verschiedener Züge auf der Anlage möglich ist.
Ü-Schaltung Bei dieser Variante können ebenfalls die Gleise einzeln ab- und eingeschaltet, es existieren aber mehrere Fahrregler. Die einzelnen Gleise sind zu mehreren Gleisabschnitten zusammengefasst und jedem Abschnitt ist genau ein Fahrtregler zugeordnet, durch diese Methode können auf den unterschiedlichen Abschnitten mehrere Züge unabhängig voneinander betrieben werden.
Z-Schaltung Diese Methode unterscheidet sich zur Ü-Schaltung nur dadurch, dass die Fahrtregler auf jeden Gleisabschnitt der Anlage geschaltet werden. Dadurch ist die unabhängige Steuerung genauso vieler Züge, wie Fahrtregler vorhanden sind, möglich.
Steuerung mit Frequenzfiltern
Dieses System erlaubt durch den Einbau von Frequenzfiltern in die Lokomotiven und entsprechenden Fahrtreglern bereits den unabhängigen Betrieb von bis zu fünf Lokomotiven auf einem Gleis.
Digital Steuerung
Besonders heute und bei sehr großen Anlagen ist die Digitale Steuerung eine gut Wahl. Bei dieser Steuerung werden die Anlagen digital vom „Computer“ gesteuert. Mit Hilfe der Erzeugung eines digitalen Signals, das ein in der Lok eingebauter Decoder erkennt und in entsprechende Befehle umsetzt, werden die Züge gesteuert. Die Digitaltechnik erlaubt den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Controller sowie eine vollautomatische Fahrstraßensteuerung und das Steuern zusätzlicher Funktionen wie z.B. das Licht der Fahrzeuge.
Quellen
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