Spiegelabschluß – Unendliche Weiten

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Schon in der Planung war ein großer Spiegel für den Anlagenabschluss vorgesehen worden. Schließlich ist es soweit, der Glaser hat den Spiegel nach meinen Vorgaben geschnitten und auch den Transport in den heimischen Keller wurde ohne Schäden überstanden. Eine 20mm dicke MDF-Platte dient als Träger, der Spiegel wird mit Teppichklebeband darauf fixiert. Dann wird die Position sorgfältig ausgerichtet, damit an der Spiegelkante keine Knicke in der Optik entstehen. Die Platte wird an der Wand, auf der Anlage und an der Decke stabil befestigt, denn Spiegelscherben bringen kein Glück.
Hallen-Ecke
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Die Wirkung der verlängerten Bahnhofshalle ist genau wie geplant. Der Übergang zum Hintergrund klappt gut, lediglich durch die Spiegeldicke selbst entsteht ein sichtbarer Spalt. Trotzdem entsteht ein sehr weiträumiger Eindruck, der Bahnhof wirkt mit der Vierfachhalle schon überzeugend groß.
Die Kehrseite
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Auf der Rückseite sind die beiden Durchführungen gut zu erkennen. Später soll hier noch eine Abdeckung als Staubschutz angebracht werden. An beiden Stellen sind Trasse und Gleise mit mattschwarzer Acrylfarbe gestrichen. Auf der Bahnhofsseite schlängeln sich die Gleise in die Bahnsteighalle. Es ist gut zu erkennen, dass sie ihre endgültige Lage erst eine Wagenlänge vor dem sichtbaren Hallenende einnehmen. Auf der Streckenseite führen die Gleise zunächst durch einen kleinen Holzkasten. Der Kasten dient als Grundlage für die Stadtlandschaft aus Styropor.

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